Therapiebegleithund Frieda

Ausbildung/Studium

  • Ausbildung zum Therapiehund

 

Hallo!

Ich bin Frieda. Ich bin am 11.11.2017 geboren. Ich bin eine Labradoodle Hündin, quasi eine Mischung aus Labrador und Pudel. Der Labrador ist im Allgemeinen dafür bekannt kontaktfreudig, intelligent, sanftmütig, ausgeglichen und arbeitsfreudig zu sein. Der Pudel hat ähnliche Eigenschaften und ist zudem sehr klug. Eine zusätzliche Besonderheit ist dadurch mein Fell. Ich verliere sehr wenig Haare und bin antiallergen. Eine perfekte Mischung also um die Ausbildung zum Therapiebegleithund anzugehen.

Noch in diesem Jahr werde ich die Ausbildung an der Therdog Akademie beginnen. Nach erfolgreicher Absolvierung habe ich das ESAAT Zertifikat und darf ich mich mit meiner Besitzerin Gesche Marie Maas offiziell Therapiebgleithundeteam nennen.


Mein Einsatz in der Praxis

Alleine die Anwesenheit eines Hundes, wie mir, während der Therapieeinheiten hat, natürlich nur wenn keine Allergie oder zu große Angst dagegenspricht, häufig einen großen Nutzen.

Ich bin immer ehrlich, meine Zuneigung ist bedingungslos. Ich gebe auf psychischer Ebene Zuneigung und Geborgenheit. Ich kann persönliche Ängste reduzieren und emotionale Ausgeglichenheit und Kommunikation fördern.

Außerdem gebe ich Motivation, steiger das Wohlbefinden, helfe Stress abzubauen und spende gerne Trost.

Ich bin völlig wertfrei und gehe auf jeden freundlich zu, unabhängig davon, ob das Sprechen des Patienten eingeschränkt ist oder ob er eine körperliche- oder geistige Einschränkung hat, oder eben nicht.

 

Kurz zusammengefasst sind meine Aufgaben also:

 

* Kontaktaufbau erleichtern

* Sprechängste nehmen

* zum Sprechen motivieren

* Kommunikation unterstützen

* Helfen das Selbstwertgefühl zu stärken

* Helfen zu Entspannen

* Körpererfahrung- und Kontakte ermöglichen

* Konzentration verbessern

* Helfen persönliche Grenzen zu überwinden

 

Hund und Logopädie

Logopäden setzen Tiere - in diesem Fall den Hund- als Brücke und Kontaktmittel bei Kindern mit Sprechstörungen ein.

Sie beschleunigen Entwicklungen, die sonst unter Umständen viel länger dauern würden. Auch bei erwachsenen Patienten ist der Einsatz eines Hundes wirksam. Sie schaffen es, die Patienten während der Einheiten zu begeistern und zu entspannen, sowie von ihrem Leistungsgedanken weg zu holen und auf eine natürlich soziale Ebene zu bringen.

Eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit mit einem Therapiehund ist eine spezielle Ausbildung, die Hundeführer und Hund als Therapiehundeteam abschließen. Die Voraussetzung dafür, Frieda für die tiergestütze Therapie einzusetzen, ist eine komplexe Ausbildung (ESAAT zertifiziert), welche sich insbesondere damit beschäftigt, Hunde als Therapiebegleithunde in der logopädischen Praxis agieren zu lassen. Abschließend legen Gesche und Frieda eine Prüfung ab, die garantiert, dass sie für den Einsatz in der Praxis geeignet ist.

Frieda wird regelmäßig tierärztlich untersucht und unterliegt den geforderten Hygienemaßnahmen, sie ist geimpft und versichert. Sie kommt nicht zum Einsatz, wenn Sie oder Ihre Kinder Angst vor Hunden haben oder Sie es nicht wünschen.

 

 

Kontakt

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